In einer Welt, die sich ständig verändert und nichts mehr so zu sein scheint, wie wir es einmal kannten, scheint sich das Gefühl des Alleinseins immer mehr auszubreiten. Mit Sicherheit schwingen die Nachwirkungen der Corona-Pandemie und der Kontaktbeschränkungen immer noch nach. Denn letztlich hatten sie zur Folge, dass wir immer intensiver digitale Medien, das Smartphone und den PC für soziale Kontakte und Interaktionen nutzen. Auch innerhalb unserer Arbeitswelt hat sich seitdem einiges verändert und immer mehr Beschäftigte sind heute in einer Homeoffice-Situation – ganz oder teilweise.
Aber trotz der vielen Möglichkeiten, die uns die virtuelle Welt bietet, stets und ständig mit Menschen im Austausch stehen zu können, scheint etwas zu fehlen: der persönliche Kontakt. Und dies spüren die einen stärker und die anderen weniger stark. Fakt ist jedoch, dass wir uns insgesamt verstärkt allein fühlen – aus den verschiedensten Gründen. Und dieses Gefühl ist kein altersbedingtes Phänomen mehr.
Daher halte ich es für wichtig, das Thema einmal näher zu betrachten. Und gleich vorweg: Alleinsein und Einsamkeit sind zwei vollkommen unterschiedliche Seiten derselben Medaille. Vielleicht hat aus diesem Grund das Alleinsein fälschlicherweise einen schlechten Ruf, weil damit immer auch der Gedanke der Einsamkeit mitschwingt. Jedoch bringen bewusst geplante Ich-Zeiten zahlreiche positive Aspekte mit sich, die unser Leben bereichern können. Daher möchte ich dich mit diesem Beitrag dazu einladen, die Kunst des Alleinseins zu entdecken. Und die verborgenen Chancen und die Schönheit kennenzulernen, die in diesen ruhigen Momenten deines Lebens verborgen liegen.
Warum fällt es uns so schwer, allein zu sein?
Alleinsein kann tatsächlich für viele Menschen eine große Herausforderung sein. Das liegt vor allem daran, dass wir ein tief verwurzeltes Bedürfnis nach Nähe, Austausch, Aufmerksamkeit und Gesellschaft haben. Unser Sozialsinn ist eines der wesentlichen Merkmale, die uns als Menschen auszeichnen. Daher haben wir auch dieses starke Bedürfnis, Beziehungen zu pflegen, uns mit anderen auszutauschen und Gemeinschaft zu erleben.
Interessanterweise beschränkt sich das Gefühl des Alleinseins jedoch nicht nur auf Situationen, in denen wir tatsächlich keinen Kontakt zu anderen Menschen haben. Denn wir können uns auch einsam fühlen, wenngleich wir uns inmitten einer Menschenmenge aufhalten. Das zeigt sich besonders in Großstädten, wo wir eine Atmosphäre der Anonymität erleben. Trotz der physisch nahen Präsenz anderer Personen können wir uns isoliert fühlen. Und das zeigt, dass das Gefühl der Isolation sich vor allem dadurch eine fehlende emotionale und soziale Verbundenheit einstellt.
Unsere moderne Lebensweise fördert dieses Gefühl
Unser moderner Alltag ist durch ständige Ablenkung und Informationsflut geprägt. Smartphones, soziale Medien und andere digitale Technologien sorgen dafür, dass wir uns ständig in Verbindung mit anderen Menschen fühlen – aber oft nur auf oberflächliche Weise. Denn dieser permanente virtuelle Austausch kann echte, tiefgehende zwischenmenschliche Interaktionen nicht ersetzen.
Gesellschaftliche Erwartungen spielen mit rein
Uns wird vermittelt, dass Alleinsein in unserer Kultur nicht der Norm und den allgemeinen Erwartungen entspricht. Menschen, die allein leben und gern regelmäßig Zeit mit sich verbringen, bekommen schnell einen Stempel von ihrem Umfeld verpasst, unsozial, eigenbrötlerisch und ein Außenseiter zu sein. Denn es scheint in vielen Köpfen die Meinung vorzuherrschen, dass wir nur dann erfüllt leben, wenn wir uns stets mit einem großen Kreis von Bekannten, Freunden und Familie umgeben.
Anerkennung ist eine wichtige Triebfeder
Tief in uns schwingt auch immer mit, dass wir nach Anerkennung und Bestätigung suchen. Und das funktioniert am besten, wenn wir im direkten Austausch mit unseren Mitmenschen stehen. Denn das Wissen, dass wir Teil einer Gemeinschaft sind und anerkannt werden, ist für unser emotionales Wohlbefinden essenziell. Wir erfahren die Bestätigung und Aufmerksamkeit, die wir suchen, und fühlen uns im Kollektiv verbunden.

Alleinsein und Einsamkeit – zwei vollkommen unterschiedliche Paar Schuhe
Alleinsein und Einsamkeit werden oft miteinander verwechselt und es gibt tatsächlich Momente im Leben, in denen wir uns nicht nur von der Welt, sondern auch von uns selbst verlassen fühlen. Und da sind wir schon bei dem entscheidenden Punkt: Alleinsein ist ein Zustand und Einsamkeit ein Gefühl. Diese Unterscheidung ist sehr wichtig. Denn wir können uns selbst in einem Raum voller Menschen einsam fühlen, obwohl wir nicht allein sind. Und im Umkehrschluss müssen wir uns nicht einsam fühlen, wenn wir Zeit allein verbringen.
Entscheidend dafür, ob wir uns einsam fühlen, ist, wie wir die Situation wahrnehmen. Dabei entsteht das Gefühl der Einsamkeit in uns, wenn wir uns vom Rest abgeschnitten, verzichtbar und einfach fehl am Platz fühlen. Uns fehlt es in diesem Moment an Zugehörigkeit, Nähe und Zuwendung. Und Einsamkeit ist wirklich kein schönes Gefühl. Dahingegen ist Alleinsein neutral – einfach nur momentaner Umstand, ganz ohne Emotionen.
Ursachen von Einsamkeit
Das Gefühl der Einsamkeit ist sehr facettenreich. So haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass es gleich mehrere Gründe dafür geben kann, sich einsam zu fühlen. Hierzu zählen beispielsweise:
- soziale Ängste oder Schüchternheit
- der Verlust eines geliebten Menschen
- übermäßige Nutzung von modernen Technologien
- ein Umzug in eine neue Stadt oder ein neues Land
- der Verlust des Arbeitsplatzes oder in Rente gehen
- gesundheitliche Aspekte wie Krankheiten oder Behinderungen
… um nur einige zu nennen. Ebenfalls trifft das Gefühl der Einsamkeit Menschen stärker, die weniger selbstbewusst sind und sich selbst nicht ausreichend wertschätzen. Denn für sie sind die Gefühle schwieriger zu kompensieren, die aus einer Isolation entstehen. Da können aufkommende Gedanken, wie nicht liebenswert zu sein, abgelehnt zu werden oder nirgendwo zugehörig zu sein, eine große Wirkung auf das gesamte Sein ausüben.
Wege aus der Einsamkeit finden
Viele von uns haben Angst davor, allein zu sein, weil sie sich dann einsam fühlen könnten. Und wenn du gar nicht allein sein kannst, dann gibt es meistens gute Gründe dafür. Es kann sogar sein, dass du sie aus schlechten Erfahrungen in deiner Vergangenheit mitbringst. Und vielleicht können dir da meine Blogbeiträge „Die Macht unserer Glaubenssätze – wie innere Überzeugungen unser Leben beeinflussen“ und „Endlich selbstbestimmt – alte Überzeugungen loswerden & Glaubenssätze positiv verändern“ helfen.
Deswegen solltest du der Sache auf den Grund gehen und sie für dich hinterfragen: Wieso möchtest du nicht allein sein und hast vielleicht sogar Angst davor? Warum fühlst du dich eigentlich einsam? Kannst du für dich herausfiltern, welche Ursache es haben könnte? Und beachte, dass es einen Unterschied macht, ob du dich nur gelegentlich oder immer öfter einsam fühlst. Denn Einsamkeit kann auch ein Prozess sein, der sich durch unsere Denkmuster verstärken kann. Sobald wir einmal in ein negatives Denkmuster gefallen sind, dann wird es immer schwieriger, da wieder herauszufinden.
Deswegen solltest du dir Zeit nehmen und dich damit beschäftigen, warum es so ist, wann und wieso es begonnen hat und welche Gründe es dafür gibt. Gleichzeitig solltest du dich auch mit dem Thema Glück beschäftigen und einmal genau hinterfragen, was dich tatsächlich glücklich macht.
Eine simple Frage mit komplexer Antwort: Was ist Glück?
Was tatsächlich Glück ist, das kann nur jeder von uns für sich selbst beantworten. Zwar wird in unserer Gesellschaft immer wieder betont, dass es wichtig sei, einen Partner und einen großen Bekannten- sowie Freundeskreis zu haben – doch muss das auf dich gar nicht zutreffen. Denn so unterschiedlich wir alle sind, so unterschiedlich sind auch die Lebensentwürfe und das, was uns wirklich glücklich macht.
Wahres Glück ist kein plötzliches Ereignis
Dauerhaftes und echtes Glück ist kein Ereignis, das uns plötzlich und unerwartet von unserer Unzufriedenheit befreit. Es entsteht nicht aus einem einzigen Moment heraus und verändert damit auf einmal alles. Vielmehr ist es das Ergebnis fortlaufender, erfüllender Erfahrungen, die wir erleben, um so zu innerer Zufriedenheit zu gelangen.
Äußere Umstände vs. inneres Glück
Oft denken wir auch, dass Glück sich von allein einstellen würde, wenn wir nur erst … einen Partner hätten, den Lottogewinn in der Tasche, den neuen Job oder die neue Wohnung etc. Weit gefehlt, denn es spielt keine Rolle, wie viel Geld wir haben oder ob wir Single sind. Das Glück entsteht nicht im Außen und kann nicht durch äußere Umstände herbeigeführt werden.
Solange wir unser Glück nicht in uns gefunden haben, erscheint uns alles grau und farblos – egal ob mit oder ohne neuen Job oder neuer Wohnung. Vielmehr ist Glück eine Reise und keine Zielgrade.
Da das wahre Glück von innen heraus entsteht, werden wir uns auf dem Weg zum Glück auch uns selbst annähern. Auf dieser Reise lernen wir nicht nur, unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche besser zu verstehen, sondern entwickeln auch ein tieferes Verständnis für uns und unser Leben. Diese daraus resultierende innere Zufriedenheit ist der Schlüssel, um jeden unserer Tage mit Glück füllen zu können.

Warum sollten wir überhaupt Zeit allein verbringen?
Jeder von uns ist vielschichtig und komplex: Natürlich haben wir ein tiefes Bedürfnis nach Gesellschaft und nach sozialer Anbindung und Austausch. Dennoch schlummert in jedem von uns auch ein Individualist, der sich selbst verwirklichen und unabhängig sowie frei fühlen möchte. Dafür müssen wir uns von Zeit zu Zeit abgrenzen. Denn wären wir ständig von anderen Menschen umgeben und niemals allein, käme diese Seite unseres Seins und unserer Persönlichkeit viel zu kurz. Daher sind Phasen des Alleinseins nicht nur gut, sondern wichtig für unser Wohlbefinden und unser inneres Glücksgefühl. Denn nur, wer allein glücklich sein kann, kann auch in der Gemeinschaft glücklich sein.
Und in der Tat hält eine qualitative Ich-Zeit einige Geschenke für uns bereit, die unser Leben nachhaltig positiv beeinflussen können. Deswegen sollten wir uns immer öfter einmal eine Auszeit nehmen und sie ganz bewusst nur mit uns selbst verbringen. Hier habe ich einige überzeugende Gründe zusammengefasst, warum wir damit beginnen sollten, mehr Termine in unserem Kalender einzutragen, an denen wir bewusst Alleinsein möchten:
1. Alleinsein entspannt und gibt Kraft
Beim Alleinsein entspannen wir uns, da der soziale Druck wegfällt, dem wir sonst oft ausgesetzt sind. Diese ablenkungs- und stressfreie Zeit versorgt uns mit neuer Energie und tankt unsere Batterie auf, sodass wir anschließend wieder gestärkt in den Alltag gehen können.
2. Alleinsein zeigt dir den Weg zu deinem Innersten
Wer lernt, zeitweise auch allein durchs Leben zu gehen, erhält sehr rasch einen tiefen Zugang zu seinen Gefühlen und Bedürfnissen. Im täglichen Miteinander richten wir uns oft danach, was andere von uns erwarten. Durch das Alleinsein wird uns schnell bewusst, was wir selbst denken, fühlen und brauchen. Und wir erfahren, wonach wir uns wirklich sehnen und welche Wünsche in uns schlummern.
3. Alleinsein schützt vor schlechter Laune
Während Einsamkeit eher ein emotional belastendes Erlebnis des Alleinseins ist, ist die bewusst ausgewählte Ich-Zeit befreiend und stärkend. Davon können wir auch in Zeiten, in denen es nicht so rund läuft, zehren.
4. Alleinsein ist ein Booster für deine Kreativität
Durch das bewusste „Nicht-abgelenkt-sein“, führt das Alleinsein dazu, dass wir unsere Kreativität wieder neu zum Leben erwachen lassen können. Während wir im hektischen Alltag gestresst nach den Vorgaben von unserer Umwelt tanzen müssen, können wir unsere Ich-Zeit genau so gestalten, wie wir es möchten. Denn Kreativität braucht Raum und Zeit. Und dies finden wir, wenn wir ganz mit uns selbst sind.
5. Alleinsein stärkt dein Selbstvertrauen
Alleinsein stärkt unser Selbstvertrauen und unser Selbstbewusstsein. Wir lernen uns nicht nur besser kennen, sondern auch mehr zu schätzen. Mit der Zeit wird die eigene Gesellschaft immer angenehmer. Zudem erfahren wir, dass wir uns nicht mehr ausschließlich vom positiven Feedback unserer Mitmenschen abhängig machen müssen.
In einer Welt, die uns ständig dazu ermutigt, vernetzt und sozial aktiv zu sein, mag es zunächst als Herausforderung erscheinen, bewusst Zeit allein zu verbringen. Doch bringen die Ich-Momente zu viele Vorteile, um diese nicht zu nutzen: Phasen des Alleinseins fördern nicht nur unser inneres Gleichgewicht, sondern auch unsere Kreativität und unser emotionales Wohlbefinden. Erlaube dir also regelmäßig diese wertvollen Ich-Zeiten.
Alleinsein ist erlernbar – ganz ohne Angst Ich-Momente genießen
Glück im Alleinsein zu finden, können wir lernen. Auch wenn vielleicht zunächst bei dem einen oder anderen Angst und Bedenken mitschwingen sollten. Dennoch ist es ein ganz natürlicher Schritt zu unseren eigenen Wurzeln und ist eine wertvolle Erfahrung auf dem Weg zu uns selbst. Dabei sind es die kleinen, aber stetigen Schritte, die uns die Ich-Momente schätzen lernen. Beginne doch einfach mit Ruhepausen – jeden Tag 30 Minuten Auszeit für deinen Kopf. Starte langsam und taste dich einfach heran, wie es ist, seine Zeit mit sich allein zu verbringen.
Wichtig ist, dass du dich bewusst dazu entscheidest. Warte also nicht erst darauf, bis der Moment gekommen ist, und du sowieso gerade nichts Besseres zu tun hast. Sondern plane deine Ich-Zeiten ganz bewusst ein. Dann wird es dir viel leichter fallen, diese Momente als positiv zu empfinden. Denn als kleine Kontrollfreaks fällt es uns leichter, uns auf etwas einzulassen, was wir uns selbst ausgesucht haben.
Selbst wenn dich gerade deine Lebenssituation dazu einlädt und du unter Umständen sogar unfreiwillig allein bist, solltest du dir dein Ich-Zeiten einplanen. Und behalte dabei im Hinterkopf, dass nichts im Leben ohne Grund passiert. Vielleicht soll es genau jetzt so sein, dass du Zeit mit dir allein verbringen sollst? Vielleicht hat dich sogar dein Unterbewusstsein dahin gesteuert? Und vielleicht ist es genau das, was du jetzt in deinem Leben brauchst?
Was dir auf jeden Fall helfen wird, ist eine Strategie. So kannst du deine ersten Ich-Momente dafür nutzen, um dir einen Plan zu machen. Denn diese wertvolle Zeit solltest du nicht einfach nur verstreichen lassen. Deswegen könntest du dir schon einmal aufschreiben, was du gern mit dir unternehmen möchtest. Dinge, nach denen du dich schon lange sehnst, aber irgendwie immer keine Zeit gefunden hast, sie tatsächlich zu machen.
Tipps für deine Dates mit dir allein
Mit Sicherheit hast du noch ein paar Wünsche in deiner Schublade, die du für später einmal aufbewahrt hast. Jetzt hast du die Möglichkeit, sie endlich hervorzukramen und sie zu verwirklichen. Das können ganz verschiedene Wünsche sein und vielleicht ist bei den folgenden Tipps sogar einer mit dabei:
-> Schon als Kind wolltest du gern mit einem Schlagzeug Lärm machen? Dann suche dir jetzt dein Lieblingsinstrument und starte mit den Klassen.
-> Dein Tagebuch liegt noch unbenutzt irgendwo rum? Dann fange doch jetzt mit dem Journaling für deine Seele an und gib deinem Herzen einen Ruck.
-> Werde kreativ und leg los: sei es Malen, Töpfern, Vintage-Möbel restaurieren, Modellbau oder ein Upcycling deiner Lieblingsgegenstände vom Flohmarkt.
-> Endlich mal wieder in Ruhe ein schönes Buch lesen oder deinen Lieblings-Podcast hören? Dann ist jetzt der beste Moment dafür und du kannst deine Ich-Momente richtig genießen.
-> Dich hat schon immer die Ruhe und Stille der Meditation fasziniert, aber hattest bis jetzt noch nie richtig Zeit, dich damit zu beschäftigen. Dann leg doch gleich jetzt los.
-> Seit Jahren ist auf deiner Gute-Vorsätze-Liste immer wieder das Wort „Sport“ aufgetaucht? Das hat jetzt ein Ende. Suche dir schon jetzt die Kurse aus und shoppe dir das passende Outfit.
-> Du fliegst im Sommer wieder in dein Lieblingsland und hast dich schon immer geärgert, dass du die Sprache noch nicht besser kannst? Dann fange jetzt schon mal an, dich auf deinen nächsten Urlaub vorzubereiten.
-> Eigentlich findest du das ganze Thema mit gesunder Ernährung schon interessant, wenn es nur nicht so zeitaufwendig wäre? Jetzt hast du genau die Zeit, die du für die Einführung deiner neuen Ernährungsweise brauchst.
Nutze deine Zeit für dich
Plane deine Ich-Zeiten und finde zunächst heraus, was dir Spaß macht, wonach du dich sehnst, was du brauchst, und erfülle dir deine kleinen Wünsche. Vielleicht ist es anfangs noch ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber du wirst Schritt für Schritt merken, dass du niemand anderen brauchst, um dich gut zu fühlen und eine schöne Zeit nur mit den Dingen zu verbringen, die dich erfüllen und glücklich machen.
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